„Es gilt, Dinge zu verstehen, die hier passieren!“

In der aktuellen Phase 2 Nr. 44 / Herbst 2012 ist ein Artikel von uns erschienen, in dem wir die Frage diskutieren, warum gerade der antideutsch inspirierte Teil der radikalen Linken sich scheinbar wenig für die Krise interessiert. Wir überlegen dabei, inwiefern antideutsche Kritik an regressiver Kollektivität in eine Affirmation bürgerlicher Freiheit umgeschlagen ist und ob dies der Grund sein kann, unempfindlich gegenüber der Lage der Abgehängten und Exkludierten geworden zu sein. Dabei interessiert uns besonders, wie individualisierte Alltagspraxis und das Gefühl der eigenen gesellschaftlichen wie politischen Ohnmacht das politische Denken und Handeln strukturiert und wie ausgehend von einer Theorie der Ohnmacht Handlungsmöglichkeiten neu zu denken wären.


1 Antwort auf „„Es gilt, Dinge zu verstehen, die hier passieren!““


  1. 1 …nevergoinghome über das bürgerliche Individuum | Esra Pingback am 28. Januar 2013 um 12:55 Uhr
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